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Unterhaltsreinigung Von Fremdfirma schulen lassen?

Oelly

Oelly
Hallo,
habe auch eine frage, muss oder kann, der Arbeitgeber, fremd Reinigung Personal, was aber die Unterhaltungs reinigung übernimmt, diese zu den all jährlichen Unterweisungen einladen?
 
Du meinst deinen Arbeitgeber? Warum sollte der eine Fremdfirma schulen wollen? Kann ich mir nicht vorstellen, kostet ja wieder Geld. Er kann sicherlich anweisen, das Die Arbeitskräfte geschult werden. Allerdings von ihrem Arbeitgeber. Bei uns ist das so. Steht in der Ausschreibung so drin.
 
Hallo,
ja genau, mein Arbeitgeber, das mag sein das so etwas in den Ausschreibungen drin steht, in den ich keinen einblick hatte.
Aus meiner sicht, ist das so eine sache, das der Arbeitgeber das voraussetzt, doch ob es so umgesetzt wird ist die andere sache.
Wenn es mal dicke kommt, zumindest bei den Öffentlichen, wird sich doch jemand, für eine nicht korrekt ausgeführte reinigung verantwortlich machen müssen.
Ich rede gier nicht von offensichtlicher Verschmutzung, es ist in Zeiten wo wir es mit vielen gesundheitlichen Risiken zutun haben, wichtig eine Reinigung, mit eine große fachlichen Vorkenntnisse, durchzuführen.
Ich persönlich kann vor ort, zwar grobe Verstöße sehren, diese weiterleiten, doch ob damit gewährleistet ist, das eine nah zu 100% fachliche Reinigung ausgeführt wird, ich glaube da ist wirklich doch mein Arbeitgeber auch mit im Boot.
 
Ich glaube nicht, das der Schulträger befugt wäre detailiert in die Reinigungsarbeiten
einer beauftragten Fremdfirma einzugreifen, solange der vereinbarte Arbeitsumfang erledigt wird.
Mängel werden gemeldet und sind nachzubessern.
Zumal ein Eingreifen des Schulträgers ja auch die Fachkompetenz voraussetzt
und Teile der Verantwortlichkeit wieder in die Hände des "Einweisers" überträgt.

Konkrete Mängel zeitnah detailiert (idealerweise mit Foto) melden.

Hast Du Bedenken bezüglich der Fachkompetenz der eingesetzten Arbeitskräfte,
ohne einen konkreten Vorfall benennen zu können!?
Ich glaube nicht, dass man Dir aus der Meldung "Ich bin skeptisch..."
irgendwie einen Strick drehen kann....

Hast Du aus der Berufserfahrung in Deinem "Zivilleben" natürlich Fachwissen
und kannst direkt Vorfälle benennen, könnte auch direktes Einschreiten Deinerseits
legitim sein, wenn es um Gefahrenabwehr geht.

Ich persönlich, weil völlig unbeleckt in professionellen Reinigungsfragen,
vertraue Blind darauf, dass die Reinigungskräfte entsprechend ausgebildet sind und
nur geeignete Materialien verwenden.
 
Hallo Onzlaught,
das was du da geschieben hast ist sehr zutreffend, nun ist es so, das ich halt immer wider, natürlich da durch bedingt, das ich ein Schulhausmeister in Vertretung nach 12 jähriger eigener Liegenschaft, häufig sehe das Objekt Reinigung, die in fremd vergabe sind, immer wider große Probleme genannt werden, diese aber meistens, auf seitens der zu ausführenden personals sind.
Eine fachlich inhaltlich wissende Personalie gibt es bei uns, die ist auch letztendlich für die Fremdfirmen Ansprechpartner, zugleich ist diese für das ganze reinigungs Them in der Verwaltung Leiter, eine fachliche ausbildung zum Gebäudereiniger wird da hoffentlich, vorhanden sein.
Das mit den fachwissen aus der Erfahrung und Privaten bereichen, ist für mich kein ausreichender Nachweis, dafür das ich arbeiten auf ihrer Richtigkeit prüfen kann, zumal ich auch keinerlei Weisungsbefugnis habe.
Was ich hier grundsätzlich in frage stelle wie genau wird, meinetwegen, vor der vergabe, eine Verantwortlichkeit vorausgesetzt und ist diese zur jede zeit prüfbar, ich finde das Thema Reinigung wird so oft unterschätzt und auch die Wertschätzung, in sachen wer, wie wann usw. ist häufig bis gar nicht geregelt, eine große Selbstverständlichkeit wird hier zunehmend, zu einer Verwahrlosung, der für unverzichtbaren Tätigkeit.
Ich stelle hier nicht die Reinigungskraft, an den Pranger, doch ist wichtig, um auch die reinigungs Tätigkeit ein gewisse Wertschätzung (kosten-Gehalt) zu zusprechen, die ausführende Person eine Fachlich nachgeprüfter Nachweis vorhanden ist, das sollte doch voraussetzbar sein.
Vielleicht bin ich in dieser oder anderen sache, ein wenig genau, doch habe ich eins schon in Erfahrung gebracht, von mir verlangt man Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit und Richtigkeit usw. , zum mal ich meine Tätigkeit aus sehr ernst nehme, aber ich sehe häufig eine entgegen kommendes, egal und wird schon, das macht mich nicht krank, ich sehr aber darin eine Verwahrlosung und Minderwertigkeit der eigentliche Wertschätzung.
Somit ist alles egal, so lange es bezahlbar ist und gut, aber wenn ein Problem da ist, wird es im besten fall untern Teppich gekehrt, wahrscheinlich von der Reinigungskraft und der schaden bleibt beim geschädigten, meistens der Bürger, das Kind und den alten, kranken.
 
Das ewige Dilemma,
wenn die eigenen Ansprüche höher sind als die der ausführenden und verantwortlichen Personen.
Jetzt, nach 4 Jahren im öD fange ich so langsam an,
mein eigenes Engagement nicht höher zu schrauben, als das der Verantwortlichen.

Hol Dir Deine Schulleitung ins Boot, wenn die Deiner Meinung sind,
Druck von beiden Seiten aufbauen.

Melden heißt das Zauberwort,
die nächsten Mängel an Deine Gebäudewirtschaft und dieSchulleitung.
 
Hallo!

Da gilt immer: you get, what you pay for.
Zu mir hat mal eine Dame des Reinigungspersonals gesagt: wenn mein Arbeitgeber so tut, also ob er mich anständig bezahlt, tue ich so, als ob ich anständig reinige!

Das sagt dann alles.

Zu den ganzen Problemen: ausgeschrieben ist ausgeschrieben und wenn du an die Wurzel allen Übels willst, muss du dort ansetzen.
Leider wird hinterher nirgendwo kontrolliert, wie die Reinigungsleistung ist und ob Fachpersonal eingesetzt wird. :putzen:

Ich kenne es nur so: Firma bietet an, Vertrag wird geschlossen (nach Bieterverfahren), erst jetzt wird für das zu reinigende Objekt Personal gesucht. Dieses muss nur billig genug arbeiten.
Unser "Fachpersonal" ist zum größten Teil nicht einmal des deutschen wirklich mächtig, wie willst du dann Sicherheitsunterweisungen durchführen oder erklären, worin der Reinigungsmangel liegt?
Reklamationen werden ohnehin nicht akzeptiert, da dies im abgeschlossenen Vertrag nicht vorgesehen ist. Dieser wurde natürlich keinem Juristen zur Prüfung vorgelegt, kostet ja Geld.:wiejetzt:

Ich mache mir nur noch Gedanken um wichtige Dinge, was Lehrkräfte, Mitarbeiter des Schulträger und anderes externes Personal so machen oder nicht, interessiert mich einfach nicht mehr, liegt auch nicht in meinem Verantwortungsbereich.

LG
Roland

:kaffee1:
 
Hallo,
es geht mir hier nicht um mein Persönlichen Anspruch, es geht hier auch nicht um sonstiges persönlichem Anspruch von anderen, ich sehr dinge die scheinbar erledigt werden sollen aber weiss dann oftmals nicht wie diese erledigt werden soll.
Ich habe die Pflicht wenn ich im Dienst der Öffentlichkeit tätig bin, der Öffentlichkeit das best mögliche Ergebnis zu präsentieren, wenn die Aufgabenstellung klar geregelt ist, das aber auch nicht um jeden preis, ich denke mir das die Öffentlichkeit sich voll und ganz auf uns verlassen kann, das ein sehr rechtliches und gewissenhaftes handeln nach gegangen wird.
Meine hinterfragung soll nicht dazu führen einen schaden zu verursachen, es soll dazu dienen, ein reines gewissen und seine Aufgabenstellung zu vollsten Zufriedenheit aller zu erledigen.
Ein kleiner teil ist auch das, man nicht von Machenschaften ausgenutzt wird und somit zum Opfer eines Willkür wird,
ganz zu schweigen vom Arbeitsplatz erhalt und Ersetzbarkeit.
Aber man will ja auch sonst nur seine Ruhe!!!!
 
Moinmoin,

ich gebe mal zu bedenken (zumindest bein uns ist es so),

Firmen haben auf Grund von Preisdruck und Konkurrenz eine weit aus höhere Flächenleistung zu erbringen als eigene Leute. Also musst Du als Hausmeister bei Fremdfirmen eben über das Eine oder Andere hin weg sehen.

Bei uns wurde eine Flächenberechnung gemacht und 1/2 Std pro Tag und Frau drauf geschlagen. So sind die Damen in der Lage auch vernünftig zu arbeiten. Wie schon geschrieben, wir haben eigene Leute.
 
Hallo,
Danke schön an dieser stelle erstmal!!!
Ich finde es super gut das sich hier, mit vielen Wortmeldungen an diese schon fast Diskussions reiche Runde (ich steh drauf),
dann beteiligt wurde.
Zusammen gefügt, ist es wohl wirklich, kaum geregelt oder durchführbar, doch ist es zur zeit fast jedem überlassen wir er damit umgeht, doch finde ich das es da und hier noch verbesserungs Möglichkeiten geben kann, natürlich ist es nur durch eigenes tun und machen möglich.
damit der Arbeitgeber nicht nur so tut als würde er gut bezahlten und die Reinigungskraft auch angemessen und fürsorglich reinigt.
In diesem Sinne, erst mal -End-

bis was neues gibt!!!
 
Hm, also Fachpersonal für die Unterhaltsreinigung ist bei uns nicht vorgeschrieben, nur "unterwiesenes" Personal. Nur für die Grundreinigung sind lt. Vertrag gelernte Glas-und Gebäudereiniger einzusetzen. Klappt in den meisten Fällen jedoch auch nicht.
 
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