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Wenn der Gully streikt, der Keller zum Hallenbad wird und der Schulhausmeister wieder schuld ist …

Jörg

Jörg
Teammitglied
Moderator

Oktober – Regen, Laub und LAND UNTER!​


Hurra, der Herbst ist da!

Die Bäume werfen ihre Blätter ab, der Regen fällt zuverlässig vom Himmel und die Temperaturen gehen langsam in den Keller.

Dummerweise folgt das Regenwasser diesem Beispiel gelegentlich auch.

Und während die Schüler fröhlich durch die Pfützen hüpfen, die Lehrkräfte über nasse Schuhe diskutieren und die Schulleitung überlegt, ob man den Schulhof nicht als Biotop anmelden könnte, steht der Schulhausmeister wieder mit seinem Besen da.

Denn eines ist sicher: Wenn der Gully verstopft ist, war es bestimmt der Hausmeister. Selbst dann, wenn die letzte Reinigung aus Kostengründen vor drei Jahren gestrichen wurde.

Aber keine Sorge, liebe Kolleginnen und Kollegen. Wir haben ja sonst nichts zu tun.

Also kümmern wir uns mal wieder darum, dass unsere Schulen nicht pünktlich zum Herbst die erste eigene Hafenanlage eröffnen.

1. Gullys, ACO-Rinnen und Dachabläufe – die üblichen Verdächtigen​

Laub ist eine wunderbare Erfindung der Natur.

Im Frühling wächst es, im Sommer spendet es Schatten und im Herbst landet es zuverlässig dort, wo es den größten Schaden anrichten kann.

Bevorzugt auf Gullys, in Entwässerungsrinnen und natürlich in den Dachabläufen.

Besonders beeindruckend ist die Geschwindigkeit, mit der ein vollkommen harmloses Blatt zusammen mit seinen 500 Freunden einen Ablauf vollständig verschließen kann.

Und dann kommt der Starkregen.

Plötzlich besitzt die Schule einen See, den niemand bestellt hat. Die Enten fehlen noch, aber die kommen bestimmt von alleine.

Deshalb jetzt die große Herbstkontrolle:

  • Hof- und Straßengullys: Laub, Schlamm, Sand, Kaugummis und sonstige archäologische Fundstücke entfernen. Schmutzfangkörbe und Schlammeimer nicht vergessen.
  • ACO-Entwässerungsrinnen: Roste und Einlaufkästen kontrollieren, Rinnen reinigen. Unter manchen Abdeckungen findet sich inzwischen genug Erde, um Kartoffeln anzubauen.
  • Regenrinnen: Auf Laub, Verstopfungen und Beschädigungen prüfen. Eine Regenrinne ist schließlich keine Blumenkiste, auch wenn darin bereits kleine Birken wachsen.
  • Dachabläufe: Gerade bei Flachdächern kontrollieren. Laubfangkörbe und Notentwässerungen müssen frei sein. Ein Flachdach ist kein Swimmingpool mit angeschlossener Turnhalle.
  • Wasserspeier: Reinigen und prüfen, ob das Wasser ungehindert austreten kann. Sie sollen Wasser ableiten und nicht als dekorative Laubstopfen dienen.
  • Fallrohre und Revisionsöffnungen: Auf Verstopfungen und Undichtigkeiten prüfen. Ein Fallrohr, aus dem nichts herauskommt, obwohl es schüttet, ist selten ein Zeichen hervorragender Abdichtung.
  • Lichtschächte: Laub, Erde und Schmutz entfernen. Die Kellerfenster freuen sich, wenn sie nicht plötzlich zum Aquarium gehören.
  • Kellerabgänge und Außentreppen: Abläufe und Entwässerungsrinnen reinigen. Gerade diese Bereiche sind bei Starkregen besonders gefährdet.
Kleiner Hinweis für die besonders motivierten Kollegen: Dacharbeiten und schwer zugängliche Reinigungen dürfen nur mit geeigneter Absturzsicherung und entsprechender Fachkunde durchgeführt werden.

Der Satz „Ich bin da schon seit 25 Jahren hochgeklettert“ ist übrigens keine anerkannte Absturzsicherung.

Und eine kaputte Dachrinne ist immer noch billiger als ein kaputter Hausmeister.

2. Kellerabgänge und Pumpenschächte – die heimlichen Schwimmbäder​

Wer kennt sie nicht?

Diese wunderschönen alten Kellerabgänge aus den 1950er- oder 1960er-Jahren.

Eine Treppe, unten eine Tür, davor ein winziger Ablauf. Das Ganze wurde damals wahrscheinlich für einen durchschnittlichen deutschen Nieselregen konstruiert.

Leider hat niemand dem Wetter erklärt, dass es sich bitte an die Bauunterlagen halten soll.

Heute fallen bei Starkregen Wassermengen, bei denen der kleine Bodenablauf nur noch resigniert aufgibt.

Zum Glück besitzen viele Schulen Pumpenschächte oder kleine Hebeanlagen, die das Regenwasser in die dafür vorgesehene Entwässerung fördern.

Zumindest theoretisch.

Denn Pumpen haben eine unangenehme Eigenschaft: Sie funktionieren jahrelang hervorragend und verabschieden sich bevorzugt an einem Freitagnachmittag um 15:47 Uhr.

Deshalb unbedingt kontrollieren beziehungsweise kontrollieren lassen:

  • Ist der Pumpenschacht sauber oder hat sich dort bereits eine eigene biologische Lebensgemeinschaft gegründet?
  • Sind die Zuläufe frei?
  • Funktionieren Schwimmerschalter und Niveausensoren?
  • Läuft die Pumpe beim vorgesehenen Funktionstest tatsächlich an?
  • Funktioniert eine vorhandene Störmeldung?
  • Sind Druckleitung und Rückstauschutz in Ordnung?
  • Gibt es eine Ersatzpumpe oder eine alternative Entwässerungsmöglichkeit?
  • Wer wird im Störungsfall angerufen – und geht derjenige auch ans Telefon?
Besonders spannend wird es bei Stromausfall.

Denn eine elektrische Pumpe ohne Strom ist ungefähr so hilfreich wie ein Regenschirm aus Küchenpapier.

Für besonders gefährdete Bereiche sollte deshalb geprüft werden, ob eine Notstromversorgung oder eine alternative Entwässerung erforderlich ist.

Und bitte: Wartung, elektrische Prüfungen und Eingriffe in die Anlage gehören in fachkundige Hände. Nicht jede Entwässerung darf beliebig in den Schmutzwasserkanal eingeleitet werden.

3. Rutschgefahr – kostenlose Flugstunden auf dem Schulhof​

Nasses Laub ist ein faszinierendes Naturprodukt.

Es verwandelt normale Pflasterflächen, Treppen und Rampen innerhalb weniger Minuten in eine Mischung aus Eisbahn und Bananenschale.

Besonders beliebt sind die glatten Treppenstufen vor dem Haupteingang.

Da braucht es keinen Frost. Ein paar nasse Blätter reichen vollkommen aus, damit jemand unfreiwillig die Schwerkraft erforscht.

Und wenn dann jemand ausrutscht, kommt garantiert die Frage:

„Warum hat der Hausmeister das nicht vorher gesehen?“

Natürlich. Schließlich gehört die persönliche Überwachung jedes einzelnen Blattes inzwischen zur erweiterten Stellenbeschreibung.

Deshalb besonders kontrollieren:

  • Haupteingänge und stark frequentierte Laufwege
  • Außentreppen und Rampen
  • Zugänge zu Sporthallen und Nebengebäuden
  • Flucht- und Rettungswege
  • Feuerwehrzufahrten
  • Glatte Pflasterflächen und Bereiche mit Moosbildung
Gefährliche Laubansammlungen entfernen, bei Bedarf wiederholt kontrollieren und nicht sofort zu beseitigende Gefahrenstellen absichern.

Die Verkehrssicherungspflicht macht leider auch dann keine Herbstferien, wenn wir sie dringend gebrauchen könnten.

4. LAND UNTER! Wenn aus dem Heizungskeller ein Erlebnisbad wird​

Jetzt kommen wir zu dem Teil, den keiner erleben möchte.

Der Regen prasselt, der Gully ist dicht, die Pumpe streikt und im Keller stehen zehn Zentimeter Wasser.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Schule verfügt jetzt über ein zusätzliches Hallenbad.

Leider ohne Bademeister, ohne Eintrittskasse und mit erheblichen Folgekosten.

Spätestens jetzt stellt sich die Frage: Was haben wir eigentlich an Notfallausrüstung?

Ein Putzeimer und zwei alte Wischmopps sind bei größeren Wassermengen ungefähr so sinnvoll wie der Versuch, die Nordsee mit einer Suppenkelle trockenzulegen.

Was gehört in die Notfallausrüstung?​

  • Wasserschieber: Möglichst stabil und breit, mit guter Gummilippe. Damit lässt sich Wasser zu geeigneten Abläufen oder Absaugstellen schieben. Nicht besonders glamourös, aber äußerst hilfreich.
  • Wasserdichte Gummistiefel: Mit rutschhemmender Sohle. Nasse Füße sind unangenehm, unbekannte elektrische Gefahren im Wasser allerdings erheblich schlimmer.
  • Geeignete Schutzhandschuhe: Bei verschmutztem Wasser zusätzlich passende persönliche Schutzausrüstung.
  • Wassersauger mit Pumpfunktion: Damit man nicht alle drei Minuten den Behälter ausleeren muss.
  • Mobile Tauch- oder Schmutzwasserpumpe: Für größere Wassermengen.
  • Sandsäcke und mobile Wassersperren: Damit das Wasser möglichst draußen bleibt.
  • Absperrmaterial und Warnschilder: Damit niemand versehentlich zum Tiefseetaucher wird.
  • Taschenlampen und sichere Beleuchtung: Natürlich für den jeweiligen Einsatzbereich geeignet.
Ganz wichtig: Wasser und Strom sind keine guten Freunde!

Wenn Wasser in der Nähe von elektrischen Verteilungen, Steckdosen oder anderen elektrischen Anlagen steht, wird der Bereich nicht einfach betreten.

Erst muss die elektrische Gefährdung durch eine hierzu berechtigte Elektrofachkraft beziehungsweise die zuständige Einsatzleitung ausgeschlossen sein.

Der Hausmeister ist schließlich für die Gebäudeunterhaltung zuständig und nicht dafür, als menschlicher Spannungsprüfer zu dienen.

Bei Abwasserrückstau, verunreinigtem Wasser oder unbekannter Wassertiefe gilt ebenfalls: Eigenschutz vor Sachschutz.

5. Wassersauger mit Pumpe – wenn der Putzeimer kapituliert​

Bei größeren Wasserschäden sind professionelle Wassersauger mit integrierter Pumpe eine hervorragende Unterstützung.

Normale Nasssauger nehmen Wasser auf, bis der Behälter voll ist.

Dann darf man das Gerät abschalten, den Behälter entleeren und wieder von vorne anfangen.

Eine Tätigkeit, die ungefähr so viel Freude macht wie das Sortieren von 30 Jahren vergessener Schlüssel.

Professionelle Wassersauger mit Pumpfunktion können dagegen Wasser aufnehmen und gleichzeitig über einen Schlauch wieder abführen.

Solche Geräte werden auch für Feuerwehreinsätze und professionelle Wasserschadenbeseitigung angeboten.

Drei interessante Geräte für den Notfall​

1. RÖSSLE HYDRA – der Feuerwehrsauger

Ein professioneller Wassersauger mit integrierter Schmutzwasserpumpe.

Je nach Geräteausführung und Herstellerunterlage werden Saugleistungen von bis zu 15.000 beziehungsweise 20.000 Litern pro Stunde genannt. Das Gerät verfügt über einen 70-Liter-Behälter.

Gerade für größere Wasserschäden und verschmutztes Wasser eine interessante Lösung.

Mit so einem Gerät hat man wenigstens eine Chance, das Wasser schneller aus dem Keller zu bekommen, als es durch die Tür nachläuft.

Hersteller: Rössle Feuerwehrsauger

Produktinformationen: Hydra – Rössle Feuerwehrsauger

2. Spechtenhauser MINI-AQUATIX und AQUATIX

Professionelle Wassersauger für die Beseitigung von Überflutungswasser.

Die Geräte sind für anspruchsvolle Einsätze entwickelt und gehören zu den interessanten Lösungen für Feuerwehr, Katastrophenschutz und Gebäudebetrieb.

Hersteller: Wassersauger - Spechtenhauser Pumpen

MINI-AQUATIX: Mini-Aquatix - Spechtenhauser Pumpen

AQUATIX: Aquatix - Spechtenhauser Pumpen

3. JUNG FLUTBOX – der mobile Kellerretter

Die JUNG Flutbox ist kein klassischer Wassersauger, sondern ein mobiles Entwässerungsset.

Das Set JP09479 enthält unter anderem eine U5KS-Tauchmotorpumpe, einen 12,5 Meter langen Druckschlauch und einen Transportkorb.

Die maximale Fördermenge beträgt laut Hersteller bis zu 11.500 Liter pro Stunde, abhängig von der Förderhöhe.

Der Restwasserstand liegt beim Einsatz im Korb bei etwa 35 Millimetern.

Eine interessante Lösung für Keller und tieferliegende Bereiche, in denen schnell Wasser abgepumpt werden muss.

Hersteller: Unsere Produkte

Was benutzen eigentlich die Feuerwehren?

Je nach Einsatzlage kommen Tauchpumpen, Schmutzwasserpumpen, Flachsauger und professionelle Wasser- beziehungsweise Schlammsauger zum Einsatz.

RÖSSLE und Spechtenhauser sind Beispiele für entsprechende professionelle Technik. Eine belastbare bundesweite Rangliste der meistgenutzten Modelle gibt es allerdings nicht.

Für unsere Schulen kann eine Kombination aus Wassersauger mit Pumpfunktion, mobiler Tauchpumpe und gutem Wasserschieber durchaus sinnvoll sein.

Natürlich nur, wenn die Geräte zur tatsächlichen Einsatzsituation passen und das Wasser sicher und zulässig abgeleitet werden kann.

Und jetzt die spannende Frage: Was ist günstiger?

Eine vernünftige Notfallausrüstung oder ein komplett abgesoffener Technikraum mit anschließendem Sanierungsprogramm?

Ich vermute, die Antwort könnte selbst in einer öffentlichen Haushaltsberatung für Überraschung sorgen.

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6. Vorbeugen – bevor die Arche bestellt werden muss​

Nicht jede Schule benötigt einen eigenen professionellen Feuerwehrsauger.

Aber jede Schule sollte einen Plan haben.

Und damit meine ich nicht den berühmten Plan, der seit 2008 in irgendeinem Ordner im Verwaltungsbüro liegt und dessen letzte Aktualisierung noch mit Schreibmaschine erfolgte.

Ein einfacher Herbst- und Starkregenplan reicht oft schon aus.

Folgende Fragen sollten geklärt sein:

  • Welche Entwässerungsstellen sind besonders gefährdet?
  • Wer kontrolliert und reinigt Gullys, ACO-Rinnen und Dachabläufe?
  • Welche Arbeiten übernimmt der Schulhausmeisterdienst?
  • Für welche Arbeiten muss eine Fachfirma beauftragt werden?
  • Wer prüft und wartet die Pumpenanlagen?
  • Wo befinden sich mobile Pumpen und Wassersauger?
  • Wer darf die Geräte bedienen?
  • Wo kann das abgepumpte Wasser sicher abgeleitet werden?
  • Wer wird bei Starkregen, Pumpenausfall oder Wassereintritt verständigt?
Und ganz wichtig: Reinigungsaufträge rechtzeitig schreiben!

Nicht erst dann, wenn das Wasser bereits bis zur dritten Kellerstufe steht und die Verwaltung fragt, ob man die Reinigung vielleicht noch ins nächste Haushaltsjahr verschieben könnte.

Ein Auftrag im Oktober kann erheblich günstiger sein als eine Gebäudesanierung im November.

Auch wenn das in manchen Verwaltungen erst nach einem Wasserschaden als neue wissenschaftliche Erkenntnis anerkannt wird.

7. Oma hatte immer die besten Ratschläge​

Meine Oma sagte immer:

„Vorbeugen ist besser als sich auf die Füße zu kotzen!“

Und mal ganz ehrlich: Treffender kann man die Situation eigentlich nicht beschreiben.

Denn wer jetzt seine Gullys reinigt, die ACO-Rinnen kontrolliert, Dachabläufe und Wasserspeier freihält, Kellerabgänge begeht und Pumpenanlagen überprüfen lässt, hat später möglicherweise deutlich weniger Ärger.

Also, liebe Kolleginnen und Kollegen:

Schreibt eure Reinigungsaufträge oder reinigt die Anlagen selbst, soweit ihr dafür zuständig seid und es sicher durchführen könnt.

Lieber jetzt mit dem Laubbesen über den Schulhof laufen, als später mit Gummistiefeln durch den Heizungskeller waten.

Und wer die Reinigung auf die lange Bank schiebt, sollte vorsichtshalber schon einmal die Baupläne für eine Arche Noah ausdrucken.

Allerdings bitte vorher die Beschaffung klären.

Denn bei uns im öffentlichen Dienst muss die Arche selbstverständlich ausgeschrieben werden.

Drei Vergleichsangebote, eine Wirtschaftlichkeitsprüfung, die Zustimmung des Schulträgers und eine abschließende Prüfung durch die Kämmerei.

Bis dahin ist das Wasser vermutlich wieder weg.

Und wenn nicht, kann man die Arche ja immer noch als schwimmendes Klassenzimmer nutzen.

In diesem Sinne:

Kommt gut durch den Herbst, haltet eure Abläufe frei und eure Keller trocken!

Und denkt daran:

Wenn der Keller absäuft, ist der Hausmeister schuld. Wenn alles trocken bleibt, war es selbstverständlich eine hervorragende organisatorische Leistung der Verwaltung.




8. Quellen, Herstellerinformationen und weiterführende Links​

Für alle Kollegen, die sich näher mit der Technik beschäftigen möchten oder bei ihrem Schulträger eine vernünftige Notfallausrüstung beantragen wollen, haben wir hier einige weiterführende Quellen zusammengestellt.

RÖSSLE HYDRA – professioneller Feuerwehrsauger​

Professioneller Wassersauger mit integrierter Schmutzwasserpumpe zur kontinuierlichen Wasseraufnahme und -entsorgung.

Hersteller und technische Informationen:

Hydra – Rössle Feuerwehrsauger

Produktdatenblatt als PDF:

https://www.feuerwehr-sauger.de/wp-content/uploads/2025/02/produktinformation_HYDRA_CH-DE.pdf

Spechtenhauser MINI-AQUATIX und AQUATIX​

Professionelle Wassersauger für Hochwasser- und Wasserschadeneinsätze mit kontinuierlicher Behälterentleerung.

MINI-AQUATIX:

Mini-Aquatix - Spechtenhauser Pumpen

AQUATIX:

Aquatix - Spechtenhauser Pumpen

Datenblätter und weitere Informationen:

https://www.spechtenhauser.de/mediathek

JUNG Pumpen FLUTBOX – mobiles Kellerentwässerungsset​

Mobiles Entwässerungsset mit Tauchmotorpumpe U5KS, Transportkorb und 12,5 Meter Druckschlauch.

Technische Herstellerinformationen:

Unsere Produkte

Herstellerprospekt:

https://www.jung-pumpen.de/fileadmi...Downloads/Prospekte/DE/p256_Profibaumarkt.pdf

Arbeitsschutz, Verkehrssicherung und Starkregenvorsorge​

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Informationen zu Arbeitsschutz, Verkehrswegen, elektrischen Gefährdungen und persönlicher Schutzausrüstung.

https://www.dguv.de/

Sichere Schule – DGUV und Unfallkassen

Informationen zu sicheren Schulgebäuden, Treppen, Verkehrswegen und Außenanlagen.

https://www.sichere-schule.de/

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Informationen zu Starkregen, Hochwasser und persönlicher Vorsorge.

https://www.bbk.bund.de/

Hinweis: Die vorgestellten Geräte dienen als Beispiele professioneller Entwässerungstechnik. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Die technischen Leistungsangaben beruhen auf Herstellerinformationen und können je nach Ausführung und Einsatzbedingungen abweichen. Die verlinkten Herstellerseiten und PDF-Adressen sollten vor einer Beschaffung auf Aktualität geprüft werden.


Jetzt seid ihr dran!​

Wie sieht es bei euch an den Schulen aus?

Habt ihr einen professionellen Wassersauger mit Pumpe, eine JUNG Flutbox oder andere mobile Entwässerungstechnik im Einsatz?

Wer reinigt bei euch die Dachabläufe und Entwässerungsrinnen – ihr selbst oder eine Fremdfirma?

Und vor allem: Habt ihr schon einmal erlebt, dass ein Keller abgesoffen ist, obwohl die Reinigung oder Reparatur vorher längst gemeldet war?

Schreibt eure Erfahrungen in die Kommentare. Vielleicht können wir damit verhindern, dass der nächste Kollege unfreiwillig zum Kapitän seiner eigenen Schule wird!
 
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