Tablets sind im Alltag heute nicht mehr wegzudenken.
Viele Schulen setzen auf Tablets für den Unterricht. Für einige werden die Geräte abends am Ort und Stelle wieder eingesammelt und zentral geladen.
Doch wer glaubt, dass ein einfacher Holzschrank der perfekte Aufbewahrungsort für 24 Ladevorgänge ist, unterschätzt die Kreativität der Thermodynamik.
In solch geschlossenen Umgebungen wird aus gutem Willen schnell ein Brandbeschleuniger. Daher gehören derartige Geräte in speziell zertifizierte Sicherheitsschränke Typ 90 nach DIN EN 14470-1.
Diese Schränke bieten einen beidseitigen Feuerwiderstand, verhindern Wärmestaus durch eine technische Entlüftung und halten im Ernstfall das Feuer im Inneren fest. Ergänzt werden sie durch Rauch- und Temperaturmelder, die Alarme an die Gebäudeleittechnik weiterleiten.
Nennungen von Herstellern wie Asecos oder Denios sind dabei rein als Beispiele zu verstehen und stellen keine Werbung dar.
Ausführliche Informationen und spezielle Vorgaben zum korrekten Laden von Lithium-Ionen-Akkus in Schulen finden sich auch in den Richtlinien der gesetzlichen Unfallversicherungsträger, auf sichere-schule.de oder direkt im Gemeindeunfallverband.
Viele Schulen setzen auf Tablets für den Unterricht. Für einige werden die Geräte abends am Ort und Stelle wieder eingesammelt und zentral geladen.
Doch wer glaubt, dass ein einfacher Holzschrank der perfekte Aufbewahrungsort für 24 Ladevorgänge ist, unterschätzt die Kreativität der Thermodynamik.
In solch geschlossenen Umgebungen wird aus gutem Willen schnell ein Brandbeschleuniger. Daher gehören derartige Geräte in speziell zertifizierte Sicherheitsschränke Typ 90 nach DIN EN 14470-1.
Diese Schränke bieten einen beidseitigen Feuerwiderstand, verhindern Wärmestaus durch eine technische Entlüftung und halten im Ernstfall das Feuer im Inneren fest. Ergänzt werden sie durch Rauch- und Temperaturmelder, die Alarme an die Gebäudeleittechnik weiterleiten.
Nennungen von Herstellern wie Asecos oder Denios sind dabei rein als Beispiele zu verstehen und stellen keine Werbung dar.
Ausführliche Informationen und spezielle Vorgaben zum korrekten Laden von Lithium-Ionen-Akkus in Schulen finden sich auch in den Richtlinien der gesetzlichen Unfallversicherungsträger, auf sichere-schule.de oder direkt im Gemeindeunfallverband.