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Kleben, Organisieren, Begeistern: Warum der Etikettendrucker dein neues Lieblings-Gadget ist!

Jörg

Jörg
Teammitglied
Moderator
Hallo Kollegen,

ich wollte euch mal unseren Etikettendrucker vorstellen, den Lighthouse CPM-100.

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Wir nutzen ihn regelmäßig bei uns und sind sehr zufrieden damit. Ein riesiger Vorteil ist die Schnittfunktion: Ihr könnt damit Etiketten exakt nach Vorgabe ausschneiden, ob mit geraden oder abgerundeten Ecken.
Ob Kennzeichnung für Inventar, Ventile, Probenahmen oder Sicherheitsfunktionen—das Gerät produziert genau das, was ihr braucht, und zwar sofort.


Nutzt ihr auch solche Geräte bei euch?

Hinweis: Dieser Beitrag enthält keine bezahlte Werbung oder Kooperationen. Alle geäußerten Meinungen sind meine eigenen und spiegeln meine persönlichen Erfahrungen wider.
 
Moinsen!

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Das digitale Zeitalter kommt bei uns in ganz kleinen Schritten an...
So langsam mustern wir Overhead Projektoren aus. Ich denke das reicht als Beschreibung wie der aktuelle Stand bei mir am Standort ist.

Irgendwo in einem Karton fliegt noch so eine Dymo Etiketierer aus den 80ern Jahren des letzten Jahrhundets rum...
Ob es dafür noch Bänder gibt, weiß ich nicht einmal... 🤔 (EDIT: Ja, gibt es . gerade ergooglet)

Im Sekretariat gibt es eine modernere Version von dem Ding, aber das wird eigentlich nur von der Verwaltung genutzt.

Brauche ich sowas modernes? Also vermissen tue ich es jetzt nicht, das muß ich ehrlich gesagt zugeben.
Interessant finde ich es wirklich sehr, aber bei dem stolzen Preis den ich mir ergooglet habe, schließe ich aber auch eine Anschaffung aus.
Für das Geld besorge ich mir lieber einen neuen Freischneider und zusätzlich ganz viele Prägebänder für den Oldtimer in meinem Karton... 😆
 
Ich habe mir in meiner Jugend einmal so ein Teil gekauft und genutzt. Später nur noch mit P-Touch gearbeitet. Auch an dem Gymnasium, an dem ich gearbeitet habe, habe ich gleich so ein Teil an geschafft. Ich hatte auch den ersten Farblaserdrucker angeschafft um die Chemikaliengefäße ordnungsgemäß zu Etikettierung und Inventarisierung. Vorher wurden Etiketten auf Papier gedruckt, auf Gefäße aufgeklebt und dann nochmal mit Folie überklebt.
 
Tja, so ein Drucker ist schon ein tolles Spielzeug. Eigentlich ist damit alles möglich... na gut, zumindest vieles. Und wenn man einmal anfängt zu drucken, findet man plötzlich überall Dinge, die dringend ein Schild brauchen.

Klar, viele Hinweis-, Gebots- und Verbotsschilder gibt es fertig zu kaufen. Aber wo bleibt denn da der Spaß? Das Schöne ist: Man kann drauf schreiben, was man will. Von „Bitte Tür schließen“ bis „Wer hier Müll abstellt, übernimmt automatisch die Hausmeistervertretung für die nächsten 14 Tage“.

Die Aufkleber sind UV-beständig, wetterfest und halten gefühlt länger als manche Schulmöbel. Wenn der nächste Schulleiter kommt, hängt das Schild wahrscheinlich immer noch da.

Zugegeben, der Anschaffungspreis ist nicht gerade Taschengeldniveau. Aber man muss ja nicht alles alleine bezahlen. Vielleicht tun sich einfach mehrere Schulen zusammen. Dann fährt man gelegentlich zum Kollegen auf einen Kaffee, erzählt sich die neuesten Geschichten aus der Welt der verlorenen Schlüssel und verstopften Toiletten und druckt nebenbei noch ein paar Aufkleber.

Und mal ehrlich: Andere sammeln Briefmarken, wir produzieren professionell laminierte Wahrheiten für den Alltag.

Seitdem der Drucker da ist, werden Probleme nicht mehr gelöst, sondern beschildert. Wenn etwas kaputt ist, bekommt es erst einmal ein Schild. Das hält zwar nicht die Anlage zusammen, sieht aber erstaunlich professionell aus.
 
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