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Elektronische Schlüsselschränke

Jörg

Jörg
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Der tägliche Schlüsselwahnsinn: Wo steckt das gute Stück und wer hat es entführt?

Die Lösung ist simpel, aber schmerzt oft im Budget: Elektronische Schlüsselschränke, die den Spieltrieb im Zaum halten. Nur mit einem persönlichen Code oder RFID-Chip bekommt man Zugriff, und zwar exakt auf den Schlüssel, für den man berechtigt ist.
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Die Software übernimmt das lästige Protokollieren: Wer hatte wann den Schlüssel für wie lange? Einige Systeme erlauben sogar die Freigabe der Box per Mausklick von extern.

Hersteller wie Deister Electronic, Creone oder Traka21 bieten professionelle Lösungen für jeden Anspruch. Die Kosten variieren je nach Ausführung stark: Kleinere autarke Systeme beginnen oft bei rund 1.800 Euro, während modulare Anlagen schnell in den fünfstelligen Bereich gehen können.

Übrigens: Wer sich solche Systeme mal live ansehen will, für den lohnt sich diese Woche (22 bis 25.09.2026) ab Dienstag ein Besuch der Fachmesse Security in Essen. Das von mir geteilte Bild ist natürlich nur ein Beispiel für solche Lösungen.

Haben wir unter unseren Meistern jemanden, der so ein System bereits im täglichen Einsatz hat?

Schlüsselmanagement – Die intelligente und effiziente proxSafe Schlüsselverwaltung
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo remuc,

sehr interessant, in Schulen leider mit Sicherheit selten im Einsatz, wegen den hohen Anschaffungskosten. Berichte doch mal die gut kommen die Kunden mit den System klar wie ist die Zufriedenheit ?!

Grüße Jörg
 
Natürlich ist die Bandbreite extrem. Sowohl im Preis, in der Funktionalität also auch der Möglichkeiten. Es geht bei den Depots um Schlüssel, Wertfächer für Geldbörsen, Waffen, Handys, etc...also Möglichkeiten ohne Ende. Die meisten Depots werden tatsächlich für Schlüssel genutzt, aber durch Diskussionen über "Handys im Unterricht weg" kommen auch Wertfächer immer mehr ins Gespräch.
In Krankenhäuser werden ganze Wäscheausgabesysteme installiert...für auch mal 2-3 Millionen€ welche sich teilweise in 2-5 Jahren amortisieren. Da sieht man allein schon wie hoch der Wäscheklau bei denen war. In manchen europäischen Schulen werden bereits Wertfächer für Handys verwendet und diese dann über ein Medium oder gar Gesichtserkennung geöffnet. In Polizeirevieren werden die Waffen erst freigegeben, wenn der Polizist auch wirklich im Dienst ist und die entsprechenden Kontrollen besteht. Seine Waffe kann er auch nur einlegen, wenn er das Magazin getrennt hat und die Waffe ungeladen ist...also alles ist möglich...es muss nur bezahlt werden ;)
Die Systeme gibt es auch schon seit Jahren mechanisch...der MA betritt durch den Eingang das Haus, steckt seinen Schlüssel in einen Zylinder, dreht den Schlüssel und bekommt den Schlüssel, der die anderen Türen sperrt erst dann frei. Damit verhindert man, dass Schlüssel, welche viele Türen sperren, überhaupt das Haus verlassen...habe ich z.B. schon vor 40 Jahren installiert.
 
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